Was
ist eigentlich an der Hochschule so los? Ja, es gibt eine Fachschaft,
die haben uns am ersten Tag rumgeführt. Ah, stimmt, ich glaub, es gab
auch eine O-Phase. War irgendwie doch lustig. An den Festen habe ich
auch irgendwie mitbekommen, dass es Fachschaften gibt. Die kümmern sich
ums grillen und um den Alkohol, glaube ich, weiß ich nicht mehr...
Aber was machen Fachschaften wirklich? Was sind die Aufgaben? Wieso brauchen wir die eigentlich überhaupt?
Gute
Frage! Wir möchten hier anhand des aktuellen Geschehens mal die
Hochschule aus hochschulpolitischer Sicht beleuchten und mal
kommentieren und erklären, was hier eigentlich gerade so los ist. Dazu
werden wir aktuelle Sitzungsprotokolle, möglicherweise des StuPas, der FSK,
der Fachschaft EIT oder auch des AStAs benutzen und diese zitieren und kommentieren.
Vielleicht ergibt sich so auch mal eine Erklärung zur verfassten
Studierendenschaft. Fachschaften sind nach der Organisationssatzung des
Studierendenparlaments ganz klar definitiert.
§33 Definition Fachschaft
(1) Die Studierenden einer Fakultät bilden die Fachschaft gemäß §65a Abs. 4 LHG
Aber wie ist
das umgesetzt? Wie wird das behandelt?
Zur
Zeit der Fachschaft ST hieß es bei uns "alle Studenten sind
Fachschaftler, die teilen sich aber auf in aktive und passive
Mitglieder". Was bedeutet das? Letztenendes hat jeder irgendwie die
Verantwortung darüber, ob etwas passiert oder eben nicht. Was dieses
"etwas" ist, kommt etwas später. Aktives Fachschaftsmitglied wird man,
indem man in die Sitzung kommt, seine Meinung äußert und ggf. auch
Aufgaben dort übernimmt. An dieser Regelung hat sich bisher auch
eigentlich nichts geändert.